Ein Fest der Sinne

Sechs Inseln, warmes, klares Wasser, frische, blumig duftende Luft, atemberaubend, schöne Natur. Der „Aloha-Staat“ Hawaii ist ein Paradies. Mehr noch ist es ein Ort, an welchem man sich entspannen, die Seele baumeln und sich fern ab vom Alltag seinen Sinnen hinzugeben.

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Lydias langer Arm

Die 16-jährigen Schülerin Lydia Mengesha ist verantwortlich für ein Brunnenprojekt in Äthiopien. Neben dem Erledigen von Hausaufgaben und der Vorbereitung für Examen beschäftigt sie sich daher zusätzlich mit Planung, Dokumentation und der Organisation von Benefizveranstaltungen für das soziale Projekt.

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Eure Armut kotzt mich an!

Es war einmal, eine Welt, in welcher die Menschen hilfsbereit waren, gegenseitig ihre Bedürfnisse und Meinungen tolerierten und offen darüber diskutierten. Es war eine Welt, in welcher persönlicher Vorteil nicht über allem und allen stand. Im Allgemeinen hatten wir uns gern.
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Morden

Die Wut in mir übernimmt schließlich die Kontrolle über meinen Körper. Blind schlage ich auf sie ein, überall spritzt mir das Blut entgegen. Es geht ganz leicht, fast von allein. Sie hat ja auch nichts anderes verdient. Als sie sich schon kaum mehr bewegt, lege ich meine Hände um ihren Hals. Es überrascht mich ein wenig, dass sie komplett drumherum fassen können. Ich fühle ihre warme Haut und drücke so lange zu, bis sie mir schließlich mit leeren, aufgerissenen Augen entgegen blickt.

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Luzides Träumen

Ich atme die kühle Luft ein. Ein starker Nordwind bläst mir entgegen. Was ich auf einem Hochhaus mache? Die Aussicht genießen. Was ich als nächstes vorhabe? Ich werde fliegen. Ich habe bereits davon gelesen, dass das Schweben unmittelbar über dem Boden schwerer ist, deshalb bin ich nun hier. Und ich bin mir sicher, es wird klappen, denn dies ist nur ein Traum.

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Völlig abgedreht oder ernsthaft krank

Stell dir vor, du gehst abends aus. Feiern, Spaß haben, ein bisschen trinken. Absolut harmlos, eine eigentlich wirklich lockere Situation, in der du dem Alltag für einige Stunden entfliehen und einfach mal leben kannst, ohne dir ständig über deine Probleme Gedanken machen zu müssen. Es wird gerade so richtig gut, da spürst du es mit einem Schlag, du weißt, dass sie kommt: die unaufhaltsame Panik. Da ist dieses Grollen, das nur du hörst, es scheint aus deinem Hinterkopf heran zu rollen und dich mitzureißen. Dein Atem geht schneller, du blickst dich immer hektischer im Raum um. Jetzt hasst du auf einmal das gedämpfte Licht, denn du benötigst Klarheit, du musst um jeden Preis wissen, ob welche da sind: von diesen Enten.

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Was hast Du am 11. September gemacht?

Der 11. September 2001 ging in die Geschichte ein. Terroristen erschütterten mit ihren Angriffen gegen Washington und New York die gesamte westliche Welt. Viele von uns Schülern haben noch keine eigenen Erinnerungen an den Tag, weil sie noch zu jung waren. Ich bin wollte daher von den Lehrern wissen, wie sie den Tag erlebten.

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