Marah Woolf: FederLeicht III – Wie der Klang der Stille (2016)

„‚Ich habe doch gesagt, du sollst dich raushalten!’ Zwei Abenteuer hatte ich bereits überstanden. Das erste war gegenüber dem zweiten im Grunde harmlos gewesen. Dieses Mal konnte es noch schlimmer werden.“

„Marah Woolf: FederLeicht III – Wie der Klang der Stille (2016)“ weiterlesen

Marah Woolf: FederLeicht I – Wie fallender Schnee (2014)

Was, wenn unsere Welt nicht die Einzige wäre? Was, wenn neben den Menschen noch andere Wesen existierten? Kobolde, Zauberer, Vampire und nicht zuletzt die Elfen? Und wenn die magischen Wesen mal ein Problem hätten, wären es die Menschen, die ihnen aus der Misere helfen sollten?

„Marah Woolf: FederLeicht I – Wie fallender Schnee (2014)“ weiterlesen

Nach Stich und Tinte

In Deutschland gibt es rund 7.000 angemeldete Tattoo-Studios; zwischen 8 und 12 Millionen Deutsche sind tätowiert. Tattoos: ein Trend, der sich durch alle möglichen Gruppen und Bildungsschichten der Gesellschaft zieht.
Aber wie viel wissen wir eigentlich über die Künstler, die uns Nadel und Tinte unter die Haut stechen?

„Nach Stich und Tinte“ weiterlesen

Der Tod ist nicht nur schwarz

Daniel Schumann ist Fotograf. Er unterscheidet sich jedoch von den meisten Anderen. Er fotografierte in seinem Buch „Purpur, Braun, Grau, Weiß, Schwarz“ nicht das Leben, sondern den Tod und den Weg dorthin. Dafür begleitete er ein Jahr lang Menschen in einem Hospiz und porträtierte sie nach ihrem Ableben ein letztes Mal.

„Der Tod ist nicht nur schwarz“ weiterlesen

Ein Schirm, falls es regnet

„Hilfe zur Selbsthilfe!“ Das ist das Motto des Popbüros Region Stuttgart. Mit seiner Unterstützung haben junge Musiker die Chance, mit ihren Ideen, Bands und Songs nicht nur in der Region Stuttgart durchzustarten.

„Ein Schirm, falls es regnet“ weiterlesen

Zwischen Realität und Traum

Einmal im Jahr stürmen Verleger, Autoren und Literaturfreunde nach Frankfurt am Main, um dort die berühmte Buchmesse zu besuchen. Für viele Autoren sind dies sehr wichtige Tage, um sich und ihre Werke zu präsentieren. Auch der Jungautor Björn Springorum hat sich zu diesem Zweck dorthin begeben. Welche Erfahrungen hat er dabei gemacht hat, durfte ich hautnah miterleben.

„Zwischen Realität und Traum“ weiterlesen

Fernsehen im freien Fall

„Es gibt Verbrechen, und es gibt Verbrechen. Ich bin überzeugter Liberalist. Was Erwachsene wollen, das wollen sie haben. Und wenn ich es ihnen nicht liefere, dann besorgen sie es sich irgendwo anders. Bei mir bekommen sie wenigstens genau das, wofür sie bezahlen, ohne Zusatz von Toxinen oder Streckmitteln.“

„Fernsehen im freien Fall“ weiterlesen