Land Art-Photostrecke

Jedes Jahr machen die Eingangsklassen sowie die Jahrgangsstufe eins des Technischen Gymnasiums im Kunstunterricht bei Karima Klasen ein Projekt, das sich „Land Art“ nennt. Hierbei dreht sich alles darum, mit Materialien aus der Natur – also beispielsweise Blättern, Steinen oder Stöcken – ein Motiv zu entwickeln. Solche Kunstwerke lösen sich natürlich schnell auf weshalb sie photographiert werden. Hier könnt Ihr einige der Ergebnisse bewundern.

Die Teams beschreiben ihre Arbeit wie folgt:

Wir schlenderten los und ließen uns von Farben, Formen und Gerüchen der Landschaft inspirieren.
Hauptsächlich arbeiteten wir spontan und interaktiv, entwickelten unsere Ideen im Prozess laufend weiter bis ein zufriedenstellendes Ergebnis vorlag. Schon währenddessen machten wir Photos, um unsere Arbeit zu protokollieren. Auch zu Hause und unterwegs setzen wir unsere Ideen um. Aus der Gesamtmasse an Photos suchten wir die uns gefälligsten aus und bearbeiteten sie, um ihnen den letzten Schliff zu verpassen.
Für uns ist Land Art ein Weg, um eine neue Art von Schönheit durch eine Neukonstellation von bereits Vorhandenem, Besonderem aus der Natur zu kreieren.

Lina Brunner, Clara Bohm, Lisa Fresser & George Sepetsidis

Land Art ist ganz klar eine Form der Kunst mit der Natur. Hierbei versucht man, aus der Natur gegebenen Materialien Kunstwerke zu erschaffen – egal wie langlebig diese sind.
Zu Beginn unseres Kunstprojektes „Land Art“ ließen wir uns erste Eindrücke von dem Film „Rivers and Tides“ liefern. Anhand dieser Information und der Inspiration begannen wir, über eigene Werke nachzudenken.
Doch wir merkten schnell, dass wir so viel darüber nachdenken konnten wie wir wollten, man muss zuerst die Landschaft erkunden, um Ideen zu sammeln. Die Umgebung, bzw. die Landschaft bietet uns nur bestimmte Möglichkeiten genau wie Materialien. Anfangs versuchten wir noch, unsere gesammelten Ideen umzusetzen, bis wir uns schließlich auf die Natur und die Umgebung einließen.
Wir hatten viele Ideen mit fließendem Wasser, also Flüssen, oder mit Blumen. Anstatt uns zwanghaft an diesen Ideen zu klammern, improvisierten wir. Wir nahmen, was da war. Aus den Blumen wurden Blätter und aus dem Fluss die Straße. Je öfter wir draußen waren, desto mehr Ideen kamen uns. Nach jedem Mal trauten wir uns mehr und ließen uns auf die Natur ein. Wir wurden immer spontaner und probierten viel mehr aus. Als wir dann einige Bilder zusammen hatten, ging es ans Bearbeiten und Aussuchen der schönsten Schnappschüsse.

Franziska Müller, Selin Schlepple

Wir hatten keine genauen Vorstellungen, wie wir an das Projekt herangehen sollten,
deshalb haben wir uns bei unseren Arbeiten von der Natur inspirieren lassen. Das erste Mal war es noch recht schwer, aber dann hatten wir schnell Ideen, die wir meist verwirklichen konnten.

Tizian Breuninger, Almedina Jakupovic, Julia Fehr

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